Über uns

Pfarrer

Norbert Küfeldt, Jahrgang 1955, seit Juni 2006 in der Gemeinde; zusammen mit seiner Ehefrau Elisabeth und den drei Kindern: Jg 1990, 1992 und 1994.

 

Norbert Küfeldt stammt aus Roth, war 16 Jahre Pfarrer in Markt Taschendorf und Dekanats-Jugendpfarrer im Dekanat Markt Einersheim, sieben Jahre Pfarrer in Bad Kissingen, viele Jugendfreizeiten in ganz Europa, Begleiter für Kriegsdienstverweigerer, im Vorstand der Diakoniegemeinschaft Puschendorf, hat Band und Jugendchor geleitet, wovon ihm bis heute die Gitarre geblieben ist. Musiziert und tanzt gern mit seiner Ehefrau, liebt Schul- und Konfirmandenunterricht, kontaktfreudig, ist manchmal kaum zu bremsen, wenn’s darum geht, Menschen zum Herrn Jesus Christus einzuladen und mit ihm bekannt zu machen.

 

Elisabeth Küfeldt, Jahrgang 1963, geboren in Stockholm, aufgewachsen in Lindenberg/Allgäu, seit April 2012 Pfarrerin z. A. in der Nachbargemeinde St Johannis. Besondere Freude an Frauen- und Kinderarbeit, Mitarbeiterschulung, gern gehörte Referentin bei Frauenfrühstücken, überregionale Dienste, kontaktfreudig, spielt u.a. Geige, bewirtet gern, bäckt gern Kuchen, liebt Süßigkeiten.

 

Norbert Küfeldet - seit März im Ruhestand

In unserer Gemeinde hat dieses Jahr ein großer Generationenwechsel stattgefunden.

Mesner, Kindergarten-Leiterin, Sekretärin sind dieses Frühjar in den Ruhestand getreten und Gott sei Dank haben bereits jüngere Mitarbeiter (-innen) deren Plätze eingenommen.

Da wird es Zeit, dass ich mit meinen 66 Jahren ebenso meinen Hut nehme und in den Ruhestand trete. Offizell habe ich den ja schon seit 1. März erreicht. Dennoch vertrete ich die Pfarrstelle noch bis zu meinem Abschied am 25. Juli, danach noch bis Ende August bei Trauerfüllen. Danach dann ab 01. September hoffe und bete ich, dass ein geeigneter Nachfolger kommt.

 

So bleibt für mich jetzt ein dickes "Gott sei Dank"! für die vergangenen 15 Jahre in der Christuskirchen-Gemeine Meinhardswinden. Und auch ein dickes Dankeschön an den Kirchenvorstand und alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Wie viel herzerfrischendes Engagement habe ich doch erlebt und immer auch die Bereitschaft, neue Wege zu überlegen und dann einzuschlagen.

Und wo immer und bei welchen Gelegenheiten es Begegnungen gab, in Gruppen und Kreisen, in den Vereinen, bei persönlichen Kontakten, da sind mir durchweg herzliche Menschen begegnet....Dankeschön!!

 

Mit Sicherheit werde ich viele Begegnungen mit Ihnen im Herzen mit in den Ruhestand nehmen, vor allem die vielen inspirierenden Gottesdienste mit ihrer abwechslungsreichen und herausragenden Musik werden noch lange in uns fortklingen;...

 

Von Herzen wünsche ich, dass die Christuskirchen-Gemeinde weiterhin eine einladende Gemeinde mit Ausstrahlung bleibt, die den Segen unseres Herrn Jeses Christus reichlich erfährt und ihn genauso reichlich weitergeben kann.

Ihnen allen einganz herzliches Dankeschön und ein ebenso herzliches "Behüt sie Gott!" 

 

Ihr Pfarrer r. R. Norbert Küfeldt.

Kirchenvorstand

 

Der Kirchenvorstand ist das Leitungsgremium der Kirchengemeinde. Er wird für sechs Jahre gewählt und hat die Aufgabe, zusammen mit dem Pfarrer und den Gemeindegliedern für den Aufbau und die Gestaltung des Gemeindelebens zu sorgen.

 

Gewählte und berufene Mitglieder:

(in alphabetischer Reihenfolge)

  • Tanja Fischer

  • Heidi Gümpelein

  • Hans Heubeck

  • Thomas Schwab
  • Paul Sichermann

  • Daniela Smolka

  • Mirjam Heubeck

  • Judith Wolf

Lage

Die Kirchengemeinde liegt im Süden der Stadt Ansbach und umfasst die teils landwirtschaftlich geprägten Ortsteile Meinhardswinden, Bernhardswinden, Deßmannsdorf und Kurzendorf. Rund 1200 Gemeindeglieder gehören zur Pfarrei.

Gut erreichbar ist sie über die Autobahn A6, Nürnberg – Heilbronn, Ausfahrt Ansbach. Dann B 13, Richtung Würzburg – und nach wenigen Kilometern, unmittelbar nach dem Ansbacher Ortsschild, links ab nach Meinhardswinden. Hier liegt die Kirche mit dem Gemeindezentrum gleich links an der Hauptstraße.

Geschichtliches

Schon lange bevor die Christuskirche entstand trafen sich Christen in den verschiedenen Ortsteilen zum Beten und zum Bibellesen. 1906 gründete sich die Landeskirchliche Gemeinschaft (LKG) in Bernhardswinden. Noch gehörten die evangelischen Meinhardswindener zu der renommierten Ansbacher Stadtpfarrkirche Johannis.

Als dann nach dem 2. Weltkrieg viele „Eisenbahner“ in Meinhardswinden ihr eigenes Haus bauten entstand hier eine neue Siedlung mit vielen evangelischen und auch einer großen Anzahl katholischen Mitchristen, zu denen heute ein sehr guter Kontakt besteht.

1953 wurde die Christuskirche gebaut, die Gemeinde wurde selbständig. Dazu kam 1996 ein Gemeindehaus, in dem die vielfältigen Aktivitäten der Gemeinde Raum haben.